Über uns
Tradition und Zukunft in stimmiger Kombination finden Sie bei uns im Brauhaus Lieske. Unsere außergewöhnlichen und schönen Räume bieten unseren Gästen viel Platz zur Entspannung und zum Genuss.
In unserer Küche arbeiten erfahrene Köche jeden Tag aufs Neue daran, Sie glücklich zu machen.
Und auch unser Serviceteam freut sich, wenn wir Ihnen etwas Gutes tun können.
In Lieske und der Region, sind wir die erste Adresse für regionale Speisen in hoher Qualität. Unsere Neuinterpretation traditioneller Gerichte bietet Ihnen zu jeder Zeit eine abwechslungsreiche Auswahl schmackhafter Speisen ganz nach Ihrem Geschmack.
Neben dem Brauhaus, der Brauerei und der Fleischerei befinden sich in der Außenanlage des Missionshofes, Tiergehege mit Lamas, Affen, Kängurus, Ziegen, … etc.
Dieses ist vor allem eine beliebte Attraktion für unsere kleinen Gäste, die sich so auch die Langeweile vertreiben können. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch der neu errichtet Spielplatz des Ortes.
Bei schlechtem Wetter haben wir eine Spielecke, mit einer kleinen Sitzecke, einer Spielkiste mit z.B. Malvorlagen, Memory-Puzzle, …etc.
Kommen Sie doch einmal bei uns vorbei, wir freuen uns auf Sie!
Geschichte
Im Jahre 1998 wurde die Brauerei in Lieske wiedereröffnet.
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Das Brauhaus Lieske wurde im Winter 2006/07, als Erweiterung der Brauerei vom Missionshof Lieske teilweise neu erbaut.
Im Mai 2007 wurde das Brauhaus Lieske von der
Michael Dora Gastronomie GmbH Dresden und dem Missionshof Lieske gegründet. Bis August 2009 war der Betreiber des Brauhauses Michael Dora.
Von September 2009 bis August 2010 wurde das Brauhaus von der Brauhaus Lieske UG (haftungsbeschränkt), unter Herrn Hauschild betrieben.
Im September 2010 wurde das Brauhaus Lieske von Andreas Miertschink übernommen. Herr Miertschink leitet das Küchenteam, seit Dezember 2008.
Das neue Liesker Brauhaus-Team: Chef Andreas Miertschink (2.v.r.) freut sich mit Ehefrau Jacqueline, Jungkoch Kevin Tienelt und Servicekraft Dominique Wendt auf die Gäste. Foto: René PlaulWeihnachtsfeiern gut gebucht
„Man hat mich bereits zu Pfingsten gefragt, ob ich das Brauhaus übernehmen möchte. Und ich habe nach kurzem Überlegen ja gesagt“, erzählt er. Mit kleinem Service-Team und künftig Ehefrau Jacqueline, möchte der junge Unternehmer neu durchstarten. Bei Bedarf kommen Pauschalkräfte in den Einsatz. Diese sind gerade in der Vorweihnachtszeit unentbehrlich, denn es gibt schon jetzt kaum noch freie Termine. „Wir sind fast ausgebucht“, freut sich Andreas Miertschink darüber. Ein schöner Start ins Geschäftsleben.
Kulturreihe wird fortgeführt
Doch nicht nur im Advent bietet der Wirt zu Höhepunkten Schmeckerchen an, wie seine beheizte Schneebar, sondern ganzjährig. „Meine Vorgänger haben eine kleine, feine Veranstaltungsreihe aufgebaut. Diese führen wir gern weiter“, so Miertschink. Und so wird es auch künftig Livemusik, Lesungen und Themenabende geben. Schon am 13. November startet ein solcher mit dem Schwarzen Müller. „Seen, Sorben, Sagen“ titelt er. Was sonst bleibt, sind die Lausitzer Spezialitäten auf der Speisekarte. „Wir nehmen noch ein paar mehr Produkte des Missionshofes auf – Wild und Fisch wird es in größerer Auswahl geben. Im Sommer wollen wir zudem das Kaffeegeschäft ausbauen. Unsere Weinkarte wird bereits jetzt vergrößert“, erzählt er. Fehlen darf natürlich auf keinen Fall das Liesker Bergschlösschen-Bier, weswegen viele extra ins abgelegene Örtchen finden. „Wir bieten die Glücksbeutel mit Bier, Treberbrot, Haussalami und Magentropfen weiter an“. Freuen werden sich die Gäste vor allem, dass sie ab sofort auch freitags zum Mittagstisch willkommen sind. „Da haben die Läden des Missionshofes geöffnet und Kundschaft ist vor Ort. „Wir haben uns an den Wünschen im Gästebuch orientiert.“
Bereits 1998 wurde die Bergschlösschen-Brauerei wiedereröffnet. Die Brauhaus-Gaststätte daneben baute man teilweise neu. „Wir haben im Zug der Neueröffnung ein paar Möbel ausgetauscht. Auch die Beleuchtung ist moderner gestaltet. Frische grüne Farbe bringt neuen Pep ins Haus.“
Quelle: Sächsische Zeitung vom 02.11.2010 Lokalausgabe Kamenz von Ina Förster


